HAFTUNGSAUSSCHLUSS | ALLGEMEINE RISIKOINFORMATION

FÜR DERIVATIVE FINANZPRODUKTE


Diese Mitteilung, wie auch die hier angebotenen Videos sowie weitere Mitteilungen oder

Inhalte in jeglicher Form stellen keine Anlage-, Finanz- Rechts- oder Steuerberatung dar.

Diese Mitteilung, wie auch die hier angebotenen Videos sowie weitere Mitteilungen oder

Inhalte in jeglicher Form dienen lediglich der allgemeinen Information und soll Ihnen dabei

helfen, zu beurteilen, ob die Spekulation mit derivativen Terminprodukten für Sie geeignet ist.

Diese Mitteilung wie auch die hier angebotenen Videos sowie weitere Mitteilungen oder

Inhalte in jeglicher Form enthalten und erläutern nicht alle möglichen Risiken, denen Sie sich

und Ihr Kapital beim Handel mit derivativen Finanzprodukten aussetzen.

Sie sollten sicherstellen, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstehen, und

gegebenenfalls unabhängigen professionellen Rat einholen, bevor Sie weitermachen.

Bedenken Sie stets:

Gewinne in der Vergangenheit sind keine Garantie für Gewinne in der Zukunft.

1. Risiken des Margin-Handels und komplexer Finanzinstrumente

Bevor Sie sich für den Handel mit Derivaten entscheiden, sollten Sie sorgfältig Ihre Kenntnisse

und Erfahrungen abwägen.

Derivate sind komplexe Finanzprodukte und erfordern ein ausreichendes Verständnis ihrer

Funktionsweise, der damit verbundenen Risiken und der Frage, ob der Handel mit solchen

Produkten für Sie geeignet ist.

Sie sollten auch Ihre Anlageziele und Ihre Risikobereitschaft berücksichtigen. Der Handel auf

Margin birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital, und Sie können mehr als Ihre ursprüngliche

Investition verlieren.

Handeln Sie nicht mit Geldern, deren Verlust Sie sich nicht leisten können. Da es sich um

gehebelte Produkte handelt, können selbst kleine Kursbewegungen zu vergrößerten

Gewinnen oder Verlusten führen.

Der Margin-Handel mit Derivaten ist möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Wenn Sie

sich über die Risiken unsicher sind, sollten Sie unabhängigen professionellen Finanzrat

einholen.

Derivative Instrumente werden als komplexe Finanzinstrumente eingestuft. Diese weisen ein

höheres Risikoprofil auf und erfordern ein höheres Maß an Erfahrung und Wissen, um die

Risiken zu verstehen und effektiv zu steuern. Darüber hinaus gelten komplexe

Finanzinstrumente nicht als „leicht realisierbar“, was bedeutet, dass es möglicherweise nicht

immer möglich ist, eine Position zu schließen oder das Instrument zu einem Zeitpunkt Ihrer

Wahl zu liquidieren.Beispiele für komplexe Finanzinstrumente, sind:

und

- Rolling Spot Forex (Margin Forex) betrifft Devisen und/oder Edelmetalle

- Differenzkontrakte (CFDs) betrifft Devisen, Aktienindizes, Edelmetalle und andere

Rohstoffe

2. Margin-Handel

Die Margin ist der Geldbetrag, den Sie benötigen, um eine Position zu eröffnen, definiert durch

den Margin-Satz.

Margin-Handel ist eine risikoreiche Handelsstrategie, die es Ihnen ermöglicht, mehr als das

Kapital oder die „Margin” zu handeln, die ein Unternehmen für Sie hält. Dies wird auch als

„Hebelwirkung” oder „Hebelhandel” bezeichnet, was bedeutet, dass Sie Trades platzieren

können, die größer sind als der relativ geringe Geldbetrag, den Sie als Margin hinterlegt haben.

Mit Margin-Handel können Sie erhebliche Gewinne erzielen, wenn sich der Kurs zu Ihren

Gunsten entwickelt; jedoch kann bereits eine geringe Kursbewegung zu Ihren Ungunsten zu

erheblichen Verlusten führen.

In diesem Fall müssen Sie möglicherweise sofort eine zusätzliche Margin bei Ihrem Broker

hinterlegen, um diese Trades offen zu halten; dies wird als „Margin Call” bezeichnet. Sie sind

dafür verantwortlich, dass Sie immer eine ausreichende Margin hinterlegen und für alle

Verluste, die Ihnen entstehen können, wenn Ihre Positionen geschlossen werden.

Es gibt keine Begrenzung für die potenziellen Verluste oder Gewinne, wenn Sie Margin-

Trading betreiben, und Sie sollten dies bei Ihren Handelsentscheidungen immer

berücksichtigen.

Der Margin-Handel birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital und ist daher nicht für alle Anleger

geeignet.

Bevor Sie sich für den Margin-Handel entscheiden, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die damit

verbundenen Risiken vollständig verstehen, und gegebenenfalls unabhängigen Rat einholen.

Da die Verluste, die Ihnen entstehen können, unbegrenzt sind, sollten Sie sicherstellen, dass

Sie über ausreichende Mittel verfügen, um etwaige nachteilige Kursbewegungen des Margin-

Produkts, Margin-Anforderungen oder Verluste abzudecken.

Um das Risiko zu steuern, sollten Sie risikomindernde Strategien anwenden, wie z. B.:

1) Nutzen Sie „Stop-Loss”- oder „Limit”-Orders, um potenzielle Verluste bei der Nutzung

von Hebeleffekten zu begrenzen.2) 3) Stop-Loss- oder Limit-Orders sind jedoch nicht garantiert; Marktpreisunterschiede

können dazu führen, dass Ihre Stop-Loss-Orders zu einem weniger vorteilhaften Preis

ausgeführt werden und Sie Verluste erleiden, die Ihr investiertes Kapital übersteigen

können.

Verwenden Sie einen geringeren Hebel, damit Sie sich selbst eine höhere Margin-

Anforderung auferlegen können. Auf diese Weise sind Sie weniger versucht, Positionen

einzugehen, die über Ihr komfortables Hebelniveau hinausgehen. Außerdem werden

Sie sich früher einer möglichen Margin-Schließung bewusst.

Überwachen Sie kontinuierlich den Status Ihres Kontos und Ihrer offenen Positionen.

3. Zusätzliche Einzahlungen

Sie müssen eine Margin bei einem Broker hinterlegen, um eine Position zu eröffnen, und es

liegt in Ihrer Verantwortung, sicherzustellen, dass Sie über eine ausreichende Margin

verfügen, um Ihre offenen Positionen zu decken.

Wenn Ihre Margin-Anforderung nicht ausreicht, müssen Sie entweder mehr Geld bei Ihrem

Broker einzahlen, um die Position aufrechtzuerhalten, oder die Position reduzieren, um Ihre

Margin-Anforderung zu verringern.

Wenn Sie keine Maßnahmen zur Aufrechterhaltung Ihrer Margin ergreifen, ist Ihr Broker

berechtigt, Ihren Handel für Sie zu schließen, und Sie akzeptieren, dass Sie für etwaige Verluste

verantwortlich sind.

4. Rollierender Devisenkassakontrakt

Hierbei handelt es sich entweder um einen Terminkontrakt, bei dem das zugrunde liegende

Instrument Devisen sind, oder um einen Differenzkontrakt, bei dem durch Schwankungen der

Devisenkurse Gewinne gesichert oder Verluste vermieden werden. In beiden Fällen wird der

Kontrakt zu Spekulationszwecken abgeschlossen.

Ein Rolling Spot Forex-Kontrakt kann unbegrenzt „gerollt” werden, und es wird keine Währung

tatsächlich geliefert, bis die Position geschlossen wird. Dies setzt Ihr Kapital den

Schwankungen der zugrunde liegenden Währungen aus.

5. Differenzkontrakte (CFD)

Ein CFD (Contract for Difference) ist eine Vereinbarung, die Differenz zwischen dem

Eröffnungs- und Schlusskurs eines Kontrakts bei dessen Abschluss auszutauschen.Anstatt das zugrunde liegende Instrument, auf dem Ihr Kontrakt basiert, zu kaufen oder zu

verkaufen, platzieren Sie einfach einen Trade bei einem CFD-Anbieter.

Der Preis Ihres CFD spiegelt dann den Preis des zugrunde liegenden Vermögenswerts wider

(ohne dass Sie diesen tatsächlich besitzen. Sie erhalten einen Gewinn (oder einen Verlust),

wenn sich der Preis des Basiswerts ändert, sodass der Betrag eines mit einem CFD erzielten

Gewinns oder Verlusts der Differenz zwischen dem Preis des Basiswerts bei Eröffnung des CFD

und dem Preis des Basiswerts bei Abschluss des CFD, multipliziert mit der Anzahl der

Basiswerte, auf die sich der CFD bezieht, entspricht.

CFDs sind eine Möglichkeit, auf die Aufwärts- oder Abwärtsbewegungen der Preise auf

traditionellen Finanzmärkten zu spekulieren, ohne den Basiswert direkt zu kaufen oder zu

verkaufen.

Die mit den Preisbewegungen verbundenen potenziellen Verluste können den Gesamtwert

der von Ihnen bei Ihrem Broker hinterlegten Anfangsmarge (und etwaiger zusätzlicher

Margengelder) übersteigen, und Sie können gezwungen sein, Ihre Positionen zum

ungünstigsten Zeitpunkt zu schließen.

Sie sollten sich auch bewusst sein, dass ein CFD ein „Principal-to-Principal”

-Vertrag ist, was

bedeutet, dass Sie nach Eröffnung der Position nur mit derselben Gegenpartei schließen

können, unabhängig davon, ob Sie anderswo ein besseres Ergebnis hätten erzielen können

oder nicht.

6. Wechselkursrisiko

Margin Forex- und CFD-Produkte unterliegen einem „Wechselkursrisiko”.

Das Wechselkursrisiko, auch bekannt als „Währungsrisiko”, ist das Risiko eines Verlusts (oder

Gewinns) aufgrund unvorhergesehener Wechselkursänderungen (die Preise, zu denen

Währungen gegeneinander gehandelt werden).

Es besteht das Risiko, dass Sie eine Long- oder Short-Position in einer Fremdwährung aufgrund

einer ungünstigen Wechselkursentwicklung mit Verlust schließen müssen.

Es kann auch als Unsicherheit der Rendite beschrieben werden, wenn Sie Wertpapiere in einer

Währung kaufen, die sich von Ihrer Landeswährung unterscheidet.

7. Liquiditätsrisiko

Margin-Forex- und CFD-Produkte sind einem „Liquiditätsrisiko” ausgesetzt. Das

Liquiditätsrisiko entsteht in Situationen, in denen ein Anleger, der an einem Produkt handeln

möchte, dies nicht tun kann, weil niemand auf dem Markt dieses Produkt handeln möchte. Es

ist die Unfähigkeit, Käufer zu den gewünschten Bedingungen zu finden.Es ist auch das Risiko, das sich aus der mangelnden Marktfähigkeit einer Anlage ergibt, die

nicht schnell genug gekauft oder verkauft werden kann, um einen Verlust zu verhindern oder

zu minimieren.

Nicht stark gehandelte Wertpapiere bergen ein höheres Liquiditätsrisiko, da die Gefahr

besteht, dass es schwierig ist, eine Anlageposition zu liquidieren, ohne einen erheblichen

Abschlag vom aktuellen Marktwert hinzunehmen.

Das Liquiditätsrisiko spiegelt sich in der Regel in einem großen Bid-Ask-Spread und starken

Kursschwankungen wider und kann die folgenden drei Formen annehmen:

Bid-Ask-Spread: Wie viel ein Händler verlieren kann, wenn er einen

Vermögenswert verkauft und sofort wieder zurückkauft.

Markttiefe: Wie viele Einheiten Händler zum aktuellen Geld- oder Briefkurs

verkaufen oder kaufen können, ohne den Preis zu beeinflussen.

Marktanpassungsfähigkeit: Wie lange es dauert, bis vorübergehend „falsche“ Preise wieder

auf ihr normales Niveau zurückkehren.

8. Marktvolatilität

Die Finanzmärkte können starken Schwankungen unterliegen, was sich auch in den Preisen

derivativer Produkte widerspiegelt.

Spreads schwanken ebenso wie Wechselkurse.

Spread ist die Differenz zwischen dem Kaufkurs (=Briefkurs/„Ask“) und dem Verkaufskurs

(=Geldkurs/“Bid“) eines Wertpapiers oder Finanzprodukts Er stellt Handelskosten dar, die an

den Broker oder Market Maker gehen. Ein engerer Spread bedeutet niedrigere Kosten,

während ein hoher Spread auf geringe Liquidität oder hohe Volatilität hinweist.

Bei bestimmten Marktereignissen wie der Veröffentlichung wirtschaftlicher und politischer

Nachrichten, Wahlen usw. kommt es zu erhöhten Preisvolatilitäten. In solchen Zeiten können

die Spreads unter Umständen deutlich höher ausfallen als üblich. Dies kann sich wie folgt auf

Ihr Konto auswirken:

Im Allgemeinen bedeuten hohe Spreads, dass die Kosten für die Schließung Ihrer Position

höher sind. Dies wirkt sich als Verlust auf Ihr Eigenkapital aus und erhöht die

Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihre Margin-Anforderungen nicht erfüllen.

Bei extremer Volatilität werden Sie feststellen, dass Ihre Gewinne und Verluste weitaus

stärker als normal schwanken.

Dies bedeutet, dass Sie möglicherweise schneller in eine Margin-Schließung geraten und dass

die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Konto ein negatives Eigenkapital aufweist, erheblich steigt.Wenn der Markt sprunghaft ansteigt, abstürzt oder eine Kurslücke („Gap“) entsteht, kann dies

zu erheblichen Verlusten führen, insbesondere bei einem hochgradig fremdfinanzierten

Handelskonto.

Eine Kurslücke ist ein Risiko, das aufgrund von Marktvolatilität entsteht. Eine Kurslücke

entsteht, wenn sich die Preise eines Finanzprodukts oder eines Wertes aufgrund von

Marktvolatilität plötzlich von einem Preis auf einen anderen verschieben.

Es besteht möglicherweise nicht immer die Möglichkeit, dass Sie eine Order platzieren oder

dass die Plattform eine Order zwischen den beiden Preisniveaus ausführt.

Eine der Auswirkungen davon kann sein, dass Stop-Loss-Orders zu ungünstigen Preisen

ausgeführt werden, die je nach Richtung Ihrer Trades entweder höher oder niedriger sind als

von Ihnen erwartet.

9. Risiken an Wochenenden und Feiertagen

Es gibt Einschränkungen hinsichtlich der Zeiten, zu denen Sie Handelsgeschäfte tätigen

können.

So können Sie beispielsweise an Wochenenden und Feiertagen (die Öffnungs- und

Schließungszeiten der Märkte finden Sie keine Handelsgeschäfte tätigen, da die Finanzmärkte

in der Regel geschlossen sind. Sie sollten wissen und sich darüber stets bewusst sein, dass dies

dazu führen kann, dass die Märkte zu einem deutlich anderen Preis als dem Schlusskurs

öffnen.

Sie können an Wochenenden, Feiertagen oder zu anderen Zeiten, zu denen die relevanten

Märkte in der Regel geschlossen sind (mit Ausnahme bestimmter Produkte wie

Krypto-CFDs), in der Regel keine Orders platzieren oder ändern.

Es besteht ein erhebliches Risiko, dass nicht garantierte „Stop-Loss”-Orders, die zum Schutz

offener Positionen während dieser Zeiträume platziert werden, zu deutlich schlechteren

Kursen als dem angegebenen Preis ausgeführt werden

Es besteht zudem ein erhebliches Risiko, dass nicht garantierte „Stop-Loss”-Aufträge, die zum

Schutz offener Positionen während dieser Zeiträume erteilt wurden, zu Kursen ausgeführt

werden, die deutlich schlechter sind als der festgelegte Preis, und Sie sind verpflichtet,

etwaige Verluste auszugleichen, auch wenn diese unvorhergesehen sind.

10. Gebühren und Provisionen

Bevor Sie mit dem Handel beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie alle Provisionen und

sonstigen Gebühren, für die Sie haftbar sind und die beim Handel anfallen, verstehen.

Alle Kosten und Gebühren werden Ihnen durch Ihren Broker mitgeteilt oder sind auf dessen

Seiten abrufbar.11. Ausschließlich Informationscharakter der hier zur Verfügung gestellten Inhalte

Die hier angebotenen Videos sowie weitere Mitteilungen oder Inhalte in jeglicher Form

können Ihnen sachliche Informationen über die Märkte, Analysemethoden und die Merkmale

von Derivaten, Transaktionsverfahren und die damit verbundenen potenziellen Risiken zur

Verfügung stellen.

Wir werden jedoch nicht die Eignung einer Transaktion für Sie beurteilen, und jede

Entscheidung zum Handel liegt ausschließlich in Ihrer Verantwortung.

Die hier – gleich in welcher Form zur – Verfügung gestellten Inhalte Inhalt können jederzeit

ohne vorherige Ankündigung geändert werden.

Alle Meinungen, Nachrichten, Forschungsergebnisse, Analysen oder sonstigen Informationen,

die hier bereitgestellt werden, dienen ausschließlich als allgemeine Marktkommentare und

stellen ausdrücklich keine Anlage- Finanz- Steuer- oder Rechtsberatung und keine

Handelsempfehlung dar.

12. Allgemeines

Die Nutzung eines internetbasierten Handelssystems birgt Risiken, darunter unter anderem

Ausfälle von Hardware, Software und Internetverbindungen.

Seien Sie sich dieses Umstands bewusst.

Bedenken Sie daher, dass Sie bei Eingehen einer Position bereits deshalb stets ein Stop-Loss-

Limit setzen sollten, weil der Ausfall eines elektronischen Systems – sei es bei Ihnen, Ihrem

Broker oder einer Börse – die fortlaufend erforderliche Überwachung und Kontrolle einer von

Ihnen eröffneten Position unmöglich machen kann.

Derivative Instrumente sind komplex und mit einem hohen Risiko verbunden. Wenn Sie sich

über die mit dem Handel mit derivativen Instrumenten verbundenen Risiken unsicher sind,

sollten Sie unabhängigen professionellen Rat einholen, bevor Sie fortfahren.

Und vergessen Sie niemals:

Der Handel auf Margin birgt erhebliche Risiken, ist nicht für jeden geeignet und sollte nicht als

Ersatz für herkömmliche Anlagemethoden angesehen werden.

Sie müssen sicherstellen, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstehen, bevor

Sie eine Handelsstrategie verfolgen.

Angaben gemäß § 5 TMG


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